AEB Cloud-Plattform

Logistiksoftware maßgeschneidert und flexibel

Endlich Logistiksoftware, die so einfach zu bedienen ist wie eine Wetter-App. Die sich einfach flexibel anpassen und erweitern lässt. Und die – obwohl sie auf Standards basiert – individuell für jedes Unternehmen maßgeschneidert werden kann: Das ist die AEB Cloud-Plattform. Vom 4. bis 7. Juni feiert die Lösung auf der Messe transport logistic in München Premiere.

Jens Verstaen 16.05.2019

Geschwindigkeit und Flexibilität in der Logistik sind längst kritische Wettbewerbsfaktoren geworden. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre Logistikservices und -prozesse individuell und flexibel auf den Kunden ausrichten.

Das bedeutet auch ein Umdenken in Sachen IT-Unterstützung: „Standard-Logistiksoftware allein reicht nicht mehr aus“, ist sich Matthias Kieß, geschäftsführender Direkter bei AEB, sicher.

Gefragt: maßgeschneiderte Logistiksoftware

„Unternehmen benötigen – neben Standardanwendungen für Standardaufgaben –maßgeschneiderte Logistiksoftware für ihre wettbewerbsrelevanten Prozesse“, sagt Kieß. „Diese müssen zudem einfach anpassbar sein, um auf Änderungen schnell und flexibel reagieren zu können.“

Genau auf diese Anforderungen hin hat AEB ihre Cloud-Plattform entwickelt, die vom 4. bis 7. Juni erstmals auf der Messe transport logistic (Halle A3, Stand 610) in München vorgestellt wird.

Die AEB Cloud-Plattform ist auf die Anforderungen der Anwender eines Unternehmens zugeschnitten
Die AEB Cloud-Plattform ist auf die Anforderungen der Anwender eines Unternehmens zugeschnitten

Mehrwert durch Individualität …

Um die AEB Cloud-Plattform auf die Anforderungen und Anwender eines Unternehmens maßzuschneidern, kommen Methoden wie User-Centered Design und Personas zum Einsatz: Wer arbeitet mit der Logistiksoftware? Wie, wo und in welcher Umgebung? Basierend auf den Antworten auf diese Fragen wird die Lösung entsprechend spezifisch realisiert.

Eine integrierte Geschäftsprozessmodellierung übernimmt dabei die individuelle Prozessdefinition und -ausführung. Jeder Teilschritt eines Geschäftsprozesses wird über eine eigene App – eine kleine Web-Anwendung – erledigt, die individuell für eine Nutzergruppe erstellt oder auf diese angepasst werden kann.

… basierend auf Standards

Gleichzeitig greift die Logistiksoftware auf eine Vielzahl von AEB Standard Business Services zurück, um Standardprozesse in Logistik und Außenwirtschaft abzubilden. Die Business Services bieten tiefe, bewährte Fachfunktionalität, oft im stark regulierten Umfeld wie Zollmeldung oder Carrier-Kommunikation. Diese Funktionalität kann einfach und nach Bedarf mittels API (Application Programming Interface) in die Prozesse eingebunden werden.


Klein starten, schneller nutzen

Im Vordergrund bei der AEB Cloud-Plattform steht immer der Nutzen für das anwendende Unternehmen. Was soll verbessert, abgesichert, effizienter werden? Um von der gemeinsamen Nutzenvorstellung – dem „Big Picture“ – zu schnellen Ergebnissen zu kommen, werden die wichtigsten Themen priorisiert und das Projekt in Sprints unterteilt. Am Ende jedes Sprints, die etwa sechs bis acht Wochen dauern, ist ein Stand der Logistiksoftware verfügbar, der produktiv einsetzt werden kann. Und der bereits konkreten Nutzen liefert.


Integrierte Geschäftsprozessmodellierung
Integrierte Geschäftsprozessmodellierung

Und wenn sich mal was ändert …

Die AEB Cloud-Plattform ist darauf ausgelegt, dass Änderungen einfach und flexibel während des Betriebs vorgenommen werden können. Apps lassen sich ohne Wartungsfenster und Downtime anpassen. Und auch neue Aufgaben können schnell und ohne großen Programmieraufwand dank der integrierten Geschäftsprozessmodellierung umgesetzt, getestet und live ausgeführt werden. Damit können Unternehmen auf neue Anforderungen und veränderte Rahmenbedingungen flexibel reagieren und die Logistiksoftware einfach anpasen.

Jens Verstaen
Über den Autor
Jens Verstaen
Mehrwert für die Leser kreieren, die Geschichten hinter den Themen finden und die wesentlichen Informationen unterhaltsam aufbereiten – das treibt ihn an. So berichtet Jens Verstaen seit mehr als 15 Jahren vor allem über Supply-Chain- und IT-Themen.

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