Vielleicht ist AEB gar kein Arbeitgeber. Denn AEB ist ganz wie ihre Mitarbeiter: 

AEB gibt mehr ...

Mehr als nur so ein bisschen Respekt.

Mitarbeiter, die sich akzeptiert, geachtet und geschätzt fühlen, akzeptieren auch schwierige Entscheidungen, achten ihre Kollegen, auch wenn’s mal hektisch wird und können auch in kritischen Situationen Chancen und Risiken besser einschätzen.

Mehr als nur mitarbeitergeinhabt.

Bei AEB gibt es keine externen Investoren, denn AEB gehört niemand anderem als den eigenen Mitarbeitern. Und diese Inhaber führen AEB. Damit können wir der Leitlinie unseres unternehmerischen Handelns folgen: Die Stabilität der AEB sichern - und damit die Verlässlichkeit für alle Mitarbeiter auf einen langfristigen Arbeitsplatz.

Mehr als Punkt 8 Uhr.

AEB bietet jedem Mitarbeiter flexible Arbeitszeiten.

Mehr als Vorsorge.

Bereits jetzt an das Alter denken. AEB unterstützt.

Mehr als nur bloß keine Fehler machen.

Mit dem „Richtigmachen“ ist das so eine Sache. Manchmal reichen 80%. Manchmal ist Geschwindigkeit wichtiger als Perfektion. Manchmal ist bei Hindernissen ein „Weiter so“ fatal – manchmal das einzig Richtige. Deshalb gilt bei AEB: Wer weiß, dass er Fehler machen darf, macht mehr richtig.

Mehr als Work-Life-Balance.

Vollzeit, Gleitzeit, Teilzeit, Elternzeit. Auszeit. Arbeit ist nicht alles. Das wissen wir und deshalb ermöglichen wir unseren Mitarbeitern fast jede Idee, die diese zu einer ausgeglichenen „Work-Life-Balance“ führen.

Ganz flexibel: Die Teilzeit für Eltern. Vätermonate. Erziehungszeiten. Und (beinahe) jede Form flexibler Arbeitszeit. Unbezahlter Urlaub für den Traumtripp nach Australien, Sabbatjahr oder Unterstützung bei berufsbegleitenden Studien? Hat es alles schon gegeben. Und alle sind wieder zurückgekommen.

Mehr als Büroarbeit.

Bei AEB ist auch Homeoffice nichts Ungewöhnliches.

Mehr als immerfort Bildung.

Im Schnitt geben deutsche Unternehmen 2% ihrer Personalkosten für die Fort- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter aus. AEB reicht das nicht. Deshalb investieren wir 5% unseres Umsatzes. In Worten: fünf Prozent. Vom Umsatz.

Mehr als Schema F.

Das Ausfüllen von schematisierten Bewertungstabellen im 2-Jahresrhythmus ist nicht das, was AEB sich unter Mitarbeiterentwicklung vorstellt. Wir arbeiten im Team und sprechen miteinander. Jeder gibt jedem Feedback. Jeder kann von jedem Feedback nehmen.

Entwicklung und Perspektiven besprechen wir beim jährlichen Mitarbeitergespräch. Bei einem guten Essen. Mit Abstand. Mit Ihrem Mitarbeiterverantwortlichen und einem Punchingpartner aus der Unternehmensführung.

Mehr als Bürostühl.

Arbeiten auf der Dachterasse? Im Kräutergarten? Im Co-Working-Space oder im Rückzugsraum? Bei AEB finden Sie die Arbeitsumgebung, in der Sie sich wohlfühlen. Und natürlich auch die passende Ausstattung.

Mehr als immer nur Rampenlicht.

Bei AEB gibt es so viele verschiedene Definitionen für „erfolgreich arbeiten“, wie es Mitarbeiter gibt. Kontinuierliches Arbeiten im Hintergrund ist AEB dabei genauso viel wert, wie öffentlichkeitswirksame Auftritte.

Mehr als Technik.

Iphone und Notebook privat nutzen. Und günstige Technik-Artikel mit dem Mitarbeiter-PC-Programm.

Mehr Mobilität.

Gut unterwegs dank Zuschüssen zu den Öffis, günstigen Jobrädern und privater Dienstwagennutzung. Und Pkw- und Rad-Stellplätze gibt’s auch.

Mehr Mobilität bei AEB
Mehr Mobilität bei AEB

Mehr als gutes Gehalt.

AEB gibt mehr – auch beim Thema Vergütung. So umfassen die Säulen unseres Leistungsmodell nicht nur das Jahresgehalt und eine zusätzliche Erfolgsbeteiligung, sondern auch viele weitere betriebliche Leistungen. 

Mehr zum AEB Leistungsmodell erfahren

Mehr als Fast Food.

Orientalisches Lammragout oder Rote-Bete-Spaghetti: Die Essensauswahl im AEB-Kasino ist nicht nur frisch und lecker, sondern auch extrem vielseitig. Kein Wunder, dass es unter die Top-50 der deutschen Kantinen gewählt wurde. 

Wer dennoch lieber selber kocht, kann das natürlich auch gerne machen: In der vollausgestatteten Mitarbeiterküche.

Mehr als nur Spaß bei der Arbeit.

Zugegeben: Arbeiten bei AEB ist keine Kaffeefahrt, auch wenn es Kaffee umsonst gibt. (Tee, Wasser, Säfte auch. Und Äpfel obendrein). Spaß haben Mitarbeiter von AEB dennoch. Sogar in ihrer Freizeit. Es gibt fast keine Sportart, die bei AEB nicht betrieben wird: Laufen, Tanzen, Golfen, Badminton, Basketball, Biken – sogar über die Alpen. Und wenn da grad Schnee liegt…

Mehr als nur Karrierestufen.

Eine Leiter ist für AEB kein Bild, um Entwicklung zu beschreiben, denn wir ticken nicht hierarchisch. Wir schauen eher von oben auf das Unternehmen – und sehen dabei vor allem ein Spielfeld. Wer hier Räume nutzt, Bälle abspielt, Einfluss nimmt auf Verlauf und Ergebnis, der bringt alle voran – und bleibt deshalb nicht stehen auf seiner Laufbahn.

Mehr als nur Zuschauen.

Freiraum ist bei AEB kein Name für ein Besprechungszimmer – sondern Versprechen und Ansporn für jeden Mitarbeiter, mitzumachen, einzusteigen, mitzubestimmen, voranzukommen.

Mehr Megabyte.

Freie Internetnutzung für alle.

Mehr als fit & gesund

Sportplatz & -Sportraum, Grippeimpfung, vergünstigter Beitrag fürs Fitnessstudio, Gesundheitstag, Yoga, Massagen und viele weitere Angebote für ihr (körperliches) Wohlbefinden.

Mehr als ab und zu eine Beförderung.

Bei AEB wachsen Sie mit Ihren Aufgaben. Und Ihre Aufgaben wachsen mit Ihnen. Genau dasselbe gilt für die Verantwortung, die Sie tragen: Niemand bekommt erst einmal einen Posten und darf sich dann beweisen. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wer sich als kompetent erweist, erhält Kompetenzen.

Mehr als nur Nine-to-Five.

Mitarbeiter, die selbstverantwortlich mit ihrer Arbeitszeit, ihren Aufgaben und Prioritäten umgehen können, sind selbst für mehr verantwortlich, als nur für sich – sie dienen dem Erfolg unserer Kunden und der Entwicklung des gesamten Unternehmens.

Mehr als drumrum.

AEBs Amtssprache: Klartext. Heißen Brei findet man höchstens auf der Dessertkarte unserer Kantine.

Mehr Vitamine.

Von A wie Apfel bis Z wie Zitrusfrucht. Alles umsonst.

Mehr als Projektjetlag.

Deshalb verbringen bei AEB nur jene Mitarbeiter wirklich Zeit auf der Straße, die dabei nicht auf der Strecke bleiben. Wer also nicht immer am gleichen Fleck bleiben möchte, ist bei AEB vielfach einsetzbar, denn AEB-Kunden gibt es überall. Aber auch an den Standorten gibt es ständig genug zu tun – weshalb bodenständigere Zeitgenossen genauso willkommen sind.

Mehr als nur Open Door.

Mitarbeiter, die wissen, dass sie immer auf ein offenes Ohr und selten auf eine verschlossene Tür treffen, sind selber offen für neue Ideen ebenso wie für die sorgfältige und zuverlässige Erledigung ihrer Aufgaben. Für die Wünsche unserer Kunden und für die Fragen der Kollegen. Auch für Kritik – und natürlich auch für Lob und Anerkennung.

Mehr als warme Worte.

Eine Firmenphilosophie zu haben ist gut. Sie zu leben Mehr. Die AEB-Wertekette beschreibt den Raum, innerhalb dessen AEB eigenbestimmt und kundig auch weiterhin führend Geschäftsbeziehungen gestaltet. Und offen gesagt: Wir finden genau das richtig gut: www.aeb.com/philosophie

Mehr als nur Rackern.

Was AEB neben hart Arbeiten am besten kann: Feiern. Betriebsfeste werden selbst gemacht, gern auch mit der ganzen Familie. Profis im Cocktail mixen und Salsa tanzen mischen da mal den ganzen Laden auf. Und irgendwann spielt dann auch vielleicht die AEB-Band auf.

Mehr als nur Kopieren.

Bei AEB ist vieles möglich: Duales Studium, Praxissemester, Werkstudenten-Jobs, ­Praktika ... Und Sie dürfen garantiert mehr machen als nur kopieren. Versprochen!

Mehr Anstoß zur Entwicklung.

Coaching? Bei AEB gibt’s verschiedenste Arten.

Mehr als Reizklima.

Wie misst man Arbeitsklima? Bei AEB in „Mundwinkel-Steigungsrad“ und „Lach-Sorgenfalten-Quotient“. Konflikte gibt es überall, wo engagierte Menschen zusammen etwas bewegen wollen – bei AEB haben sie genau deshalb sogar einen ganz guten Ruf. Denn was als Konflikt benannt ist, kann bearbeitet und geklärt werden.

Mehr als Casual Friday.

Dresscodes sind super für Parties - aber wir sind hier ja eher am Arbeiten. Deshalb gibt es bei AEB nicht mal ungeschriebene Gesetze darüber, wie man sich kleidet.

Mehr als Hin-und-weg.

 „Hiergeblieben!“, sagen sich Mitarbeiter von AEB selbst, wenn sie sich fragen, wie sie besser vorankommen: Die Fluktuation bei AEB ist weit unterdurchschnittlich (4,3%). Dass das nichts mit Sitzenbleiben zu tun hat, sehen Sie an diesem Bild: Die paar jungen Kollegen stehen für 58 AEB-Jahre. Wer so viel mehr gibt, ist wohl bei einem Mehr-als-nur-Arbeit-Geber angestellt.

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