Pressemitteilung

Digitalisierungsexperten treffen sich im schwäbischen Cyber Valley

  • AEB bringt bei Get Connected Festival Start-ups, Tech-Experten und Logistiker zusammen
  • 350 Teilnehmer arbeiten an Ideen rund um die Themen Digitalisierung und Außenwirtschaft
  • Innovative Geschäftsmodelle sind wichtiger als reine Technologie-Denke

Stuttgart, 15. März 2018 – Bei der Premiere des Get Connected Festivals trafen sich gestern in Stuttgart Experten aus Logistik und Außenwirtschaft mit Vordenkern der deutschen Start-up-Szene, um gemeinsam neue Ideen rund um das Thema Digitalisierung zu entwickeln. Der Softwareanbieter AEB veranstaltete die erste Ausgabe des Events in seiner im vergangenen Jahr eröffneten Unternehmenszentrale in Möhringen. „Wir wollen Menschen, Themen und Ideen zusammenbringen und verbinden, die sich sonst nie treffen würden – aus den großen Feldern Logistik, Technologie und dem digitalen Leben“, erklärt AEB-Geschäftsführer Markus Meißner das Konzept hinter der Veranstaltung. Gleichzeitig möchte AEB damit auch die Vernetzung und den Austausch im schwäbischen Cyber Valley vorantreiben und den Innovations- und Tech-Standort Stuttgart stärken.

Export- / Import-Seismograf
Export- / Import-Seismograf

Von Machathon bis Speeddating
Zahlreiche Partner wie die Bundesvereinigung Logistik, der Digitalverband BITKOM und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation unterstützten das Festival. Sie veranstalteten unter anderem Tagungen, die spannende Einblicke in die sonst oft hinter verschlossenen Türen stattfindende Arbeit der Verbände gewährten. Großer Beliebtheit erfreuten sich bei den rund 350 Festival-Besuchern auch die beiden „Machathons“: Hier konnten die Teilnehmer selbst aktiv werden  und mussten in interdisziplinären Teams konkrete Herausforderungen lösen. Ein weiteres Highlight: das „Speed Dating mit Start-ups“ – zehn junge Digital- und  Logistikunternehmen standen dabei zu ihren Geschäftsmodellen Rede und Antwort.

Innovative Geschäftsmodelle sind wichtiger als reine Technologie-Denke
Lisa Guggenmos, Director Consultancy bei der Berliner Internetagentur RCKT und  Leiterin der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Digital Hub Initiative,  riet mittelständischen Unternehmen, die Chancen der Digitalisierung auch für ihr  Geschäft zu nutzen. Dazu brauche es Mut, sich mit neuen Geschäftsmodellen zu befassen – und dabei auch einmal zu scheitern. Vielversprechend seien kleine unabhängige Teams, die sich abseits des Kerngeschäftes mit Digitalisierungsprojekten beschäftigen. Bei der Herangehensweise könnten die Mittelständler viel von erfolgreichen Start-ups lernen. Dieser Ansatz wurde beim Get Connected Festival gleich in die Praxis umgesetzt. In Workshops wie „Design Thinking“ oder „Unternehmer_Denken“ wurden innovative Methoden in kleinen Gruppen geübt. Mehrere Referenten warnten davor, in der Anfangsphase von Digitalisierungsprojekten zu viel Geld in Technik zu stecken. „Erst einmal muss  man den Nutzen finden und die Prozesse ausarbeiten, die einem diesen Nutzen bringen. Dann erst kommt die Technik“, sagte Robert Recknagel, Vice President  der flexis AG.

Zum Abschluss des Tages trafen sich alle Teilnehmer im Atrium des AEB Headquarters zum „Ideenfeuerwerk“. Hier gewährten Visionäre und Querdenker  der digitalen Welt wie Jonathan Funke, Lisa Guggenmos und Adriana Markovic-Stump Einblick in ihre Gedanken und Ideen zum Thema „Menschen. Bewegen. Waren.“ „Die vielen neuen Impulse haben gezeigt, dass das Thema ‚digitale Transformation‘ hier im schwäbischen Cyber Valley genau richtig aufgehoben ist“, so Markus Meißner.

Pressekontakt:

  • fischerAppelt, relations GmbH
    Anna Priczkat
    PR-Beratung
    Tel. +49 (0)40 - 899 699 - 353
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Über AEB

(www.aeb.de)
Seit mehr als 38 Jahren unterstützt die AEB GmbH mit ihrer Software die Logistik- und Außenwirtschaftsprozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen. Mehr als 5.000 Kunden aus über 35 Ländern nutzen die Lösungen beispielsweise für das Transport- und Lagermanagement, die Import- und Exportabwicklung sowie das Präferenzmanagement. Sie profitieren von höherer Effizienz, Rechtssicherheit und Transparenz – auch international. Möglich machen dies beispielsweise automatisierte Zoll- und Embargoprüfungen, die verbesserte Zusammenarbeit mit Partnern in der Lieferkette sowie automatisierte Versandprozesse. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Online-Lösungen bis hin zur umfassenden Logistiksoftware.

AEB hat ihren Hauptsitz sowie eigene Rechenzentren in Stuttgart und deutsche Standorte in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien (Leamington Spa), Singapur, in der Schweiz (Zürich), Schweden (Malmö), in den Niederlanden (Rotterdam), in Tschechien (Prag), Frankreich (Paris) und in den USA.

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