Pressemitteilung

Upgrade für Salesforce: AEB entwickelt Compliance-Screening-Funktion

  • Compliance-App von AEB prüft automatisch Geschäftskontakte in Salesforce gegen Sanktionslisten
  • Illegale Geschäftsabschlüsse lassen sich jetzt bereits im Vorfeld vermeiden
  • Unternehmen können App direkt in Salesforce integrieren und sparen dadurch Zeit und Geld

Stuttgart, 6. Februar 2018 – Das Softwareunternehmen AEB erleichtert künftig das Compliance Screening für alle Unternehmen, die das häufig genutzte Customer-Relationship-Management-System (CRM) von Salesforce nutzen: Mithilfe einer App, die in Salesforce integriert wird, können Nutzer bereits in der Anbahnungsphase automatisch überprüfen, ob neue Geschäftskontakte auf internationalen Sanktionslisten stehen. So lässt sich künftig schon vorab ein gesetzeswidriger Geschäftsabschluss vermeiden. Salesforce, dessen CRM-System mit 150.000 Kunden zu den meistgenutzten der Welt zählt, hat die App jetzt in seinem Salesforce Store AppExchange freigegeben und damit die Sicherheit und Funktionalität der App bestätigt.

AEB entwickelt Compliance-Screening-Funktion
AEB entwickelt Compliance-Screening-Funktion

Risikominimierung bei internationalen Geschäftsabschlüssen
Schließen Unternehmen ein Geschäft mit einem Handelspartner ab, der auf einer Sanktionsliste steht, kann das drastische Konsequenzen nach sich ziehen: Geldbußen, Strafverfahren, Reputationsschäden oder sogar die Listung des eigenen Unternehmens. Aus diesem Grund „screenen“ Firmen oft manuell und mit viel Aufwand ihre Geschäftskontakte und prüfen, ob diese auf einer Sanktionsliste vorkommen. Die neue AEB-App erledigt das künftig in Salesforce automatisch – Unternehmen sparen dadurch Zeit, Geld und Ressourcen und minimieren die Gefahr eines Verstoßes gegen Sanktionen.

Automatische Überprüfung von Geschäftskontakten in Salesforce
Unternehmen integrieren die Compliance-App von AEB über den Salesforce Store AppExchange in das CRM-System. Legt der Kunde einen neuen Kontakt an, kann er diesen mithilfe der App entweder manuell kontrollieren oder automatisch prüfen lassen. Die App gleicht den Kontakt unter anderem mit der CFSP-Liste der EU, mehreren Blacklists der USA sowie den japanischen Sanktionslisten ab. Landet das System einen Treffer, erscheint ein Warnungs-Pop-up.

Sollte dennoch ein kritischer Kontakt in Salesforce durch den Sales Funnel gelangen – sich also soweit qualifizieren, dass der Geschäftsabschluss unmittelbar bevorsteht – unterbindet die App, dass der Kontakt auf die letzte Geschäftsebene konvertiert wird. Der Compliance-Verantwortliche des Unternehmens erhält automatisch eine Benachrichtigung in Salesforce und wird per E-Mail zur Überprüfung des kritischen Kontaktes aufgefordert. Daraufhin kann er die gefundenen Verbotslisteneinträge einsehen, diese bearbeiten und den Status des Kontaktes entsprechend aktualisieren.
Da die Compliance-App von AEB direkt in Salesforce entwickelt wurde und unkompliziert in die CRM-Plattform integriert werden kann, erhält der Nutzer eine Software-Lösung aus einer Hand. Die App ist einfach einzurichten und spätestens 24 Stunden nach der Installation betriebsbereit.

Pressekontakt:

  • fischerAppelt, relations GmbH
    Gerrit Vorjans
    PR-Beratung
    Tel. +49 (0)40 - 899 699 - 581
    gvfschrppltd

Über AEB

(www.aeb.de)
Seit mehr als 38 Jahren unterstützt die AEB GmbH mit ihrer Software die Logistik- und Außenwirtschaftsprozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen. Mehr als 5.000 Kunden aus über 35 Ländern nutzen die Lösungen beispielsweise für das Transport- und Lagermanagement, die Import- und Exportabwicklung sowie das Präferenzmanagement. Sie profitieren von höherer Effizienz, Rechtssicherheit und Transparenz – auch international. Möglich machen dies beispielsweise automatisierte Zoll- und Embargoprüfungen, die verbesserte Zusammenarbeit mit Partnern in der Lieferkette sowie automatisierte Versandprozesse. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Online-Lösungen bis hin zur umfassenden Logistiksoftware.

AEB hat ihren Hauptsitz sowie eigene Rechenzentren in Stuttgart und deutsche Standorte in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien (Leamington Spa), Singapur, in der Schweiz (Zürich), Schweden (Malmö), in den Niederlanden (Rotterdam), in Tschechien (Prag), Frankreich (Paris) und in den USA.

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