Covid-19

AEB und die Corona-Krise: Sicher und bedacht zur Normalität

AEB ist bis heute sicher und stabil durch die Covid-19-Pandemie gekommen – und auch für mögliche kommende Herausforderungen gerüstet. Ein Über- und Ausblick, welche Maßnahmen aktuell ergriffen werden und wie es weitergeht.

Die Covid19-Pandemie ist noch nicht vorbei. Alltag und Wirtschaftsleben sind weiterhin geprägt von Abstandsregeln und bewussterem Hygieneumgang. Bei AEB beobachten wir permanent die aktuelle Situation und passen laufend unsere internen Regelungen und Vorkehrungen an die jeweiligen Bedingungen an. 

Dabei hat besonnenes und zugleich entschlossenes Verhalten unser Notfallkonzept und die ergriffenen Maßnahmen geprägt, die AEB gut und sicher durch die vergangenen Wochen und Monate getragen haben. Der Geschäftsbetrieb lief ungestört weiter, Einschränkungen bei Software, Services und Support gab es nicht. Lediglich Veranstaltungen, Meetings und Schulungen mussten statt Präsenz- als Online-Termine durchgeführt werden. Auch das funktionierte einwandfrei.

Vor-Ort-Termine wieder möglich, aber …

Was die Zeit der Remote-Termine auch deutlich zeigte: Es gibt Situationen, in denen es zielführender ist, sich persönlich zu treffen. Etwa, wenn gemeinsam Konzepte entwickelt oder um Lösungen gerungen werden muss. Derartige Treffen nehmen wir als AEB jetzt auch wieder persönlich wahr – ob in der Unternehmenszentrale und den Geschäftsstellen der AEB oder bei Kunden und Partnern vor Ort. 

Allerdings gilt: Wir ziehen Remote-Termine den Vor-Ort-Treffen vor. Dies gilt nicht nur für Meetings, sondern auch etwa für Schulungen, Seminare und andere Veranstaltungen.

Falls doch ein Präsenztermin notwendig bzw. sinnvoller ist, müssen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten sowie auch eine entsprechende Belüftung gewährleistet werden. Und: AEB Mitarbeiter entscheiden weiterhin selbst, ob sie einen Vor-Ort-Termin wahrnehmen wollen. Ist dies nicht der Fall, wird sie ein AEB-Kollege vertreten.

Keine Dienstreisen aus und in Corona-Hotspots

Das Robert-Koch-Institut (RKI) listet Gebiete in Deutschland mit kritischem Infektionsgeschehen - sogenannte "Corona-Hotspots". Dies sind Landkreise und/oder kreisfreie Städte mit 50 oder mehr Neuinfizierten je 100.000 Einwohnern, die in den letzten 7 Tagen erkrankt sind.

Für AEB gelten bzgl. dieser Hotspots (neben den gesetzlichen Regelungen) folgende Bestimmungen:

  1. AEB Mitarbeiter dürfen aus geschäftlichen Gründen nicht in einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt reisen, die aktuell oder an mindestens einem der letzten fünf Tage ein Hotspot ist oder war.
  2. AEB Mitarbeiter in einem Hotspot bzw. einem Gebiet, dass an einem der letzten fünf Kalendertage ein Hotspot war, dürfen nicht im Auftrag der AEB geschäftlich reisen..
  3. AEB Standorte in einem Hotspot bzw. einem Gebiet, dass an einem der letzten fünf Kalendertage ein Hotspot war, sind für diesen Zeitraum geschlossen.

Ähnliche Regeln gelten für Termine von Kunden und Partnern von AEB: Wir bitten Sie, auf Besuche bei und Treffen mit AEB zu verzichten, wenn sie in einem Hotspot bzw. in einem Gebiet sind, dass an einem der letzten fünf Kalendertage ein Hotspot war.  

Weiterhin selbstverständlich: Die Hygieneregeln

Alle AEB-Mitarbeiter sind über persönliche Hygienemaßnahmen und Verhaltensempfehlungen aufgeklärt. Zudem setzen alle Kolleginnen und Kollegen, die Präsenztermine wahrnehmen oder in den AEB-Büros arbeiten, die von offiziellen Stellen empfohlenen Hygienemaßnahmen strikt um. Dazu zählt auch das Verhalten in den folgenden Szenarien:

  • Bei Verdacht auf Infektion: Beim Auftreten von typischen Symptomen wie Fieber, trockener Husten und ähnlichen bleiben Mitarbeiter zuhause.
  • Sind die Symptome ernst zu nehmen, sollen die Mitarbeiter AEB darüber informieren und mit dem Hausarzt Kontakt aufnehmen und mindestens die nächsten 14 Tage im Homeoffice arbeiten.
  • Wer Kontakt hatte mit nachweislich Coronavirus-infizierten Personen, arbeitet mindestens 14 Tage vom Homeoffice aus. Betroffene Mitarbeiter informieren AEB.

Die AEB Masken

Sowohl im AEB Headquarter als auch in den Niederlassungen haben wir Maßnahmen eingeführt, die die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln gewährleisten. 

Und ein kleiner, aber sehr schöner Punk am Rande: Die Teams unserer Kantine und unseres Hausservice haben für Kolleginnen und Kollegen Masken unter anderem in den AEB-Farben genäht, die für zusätzlichen Schutz sorgen.

Auch wirtschaftlich gut aufgestellt

AEB steuert auch aus wirtschaftlicher Sicht stabil durch die Krise. Zwar gehen die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Covid19-Pandemie nicht spurlos an uns vorüber und einzelne Projekte und Aufträge wurden von unseren Kunden verschoben. Doch dank eines hohen Auftragsbestandes und eines Kundenmix, in dem viele Unternehmen auch und gerade jetzt großen Bedarf an IT-Unterstützung in Logistik und Außenwirtschaft haben (wie etwa aus dem Bereich Medizintechnik und Lebensmittelhandel), verzeichnen wir aktuell stabile Umsätze. Wir rechnen damit auch für die nächsten Wochen und Monate. 

Noch wichtiger als die kurzfristige Momentaufnahme: Auch mittel- und langfristig ist AEB finanziell gut aufgestellt. Dabei hilft es uns vor allem, dass AEB mitarbeiter-geinhabt ist, dass unsere Unternehmenszentrale AEB gehört und AEB seit jeher solide und vorausschauend gewirtschaftet hat. Daher sind wir sicher, stabil und gut aufgestellt die Corona-Krise und ihre volkswirtschaftlichen Auswirkungen zu meistern. 

Covid-19: Gesundheitsschutz an erster Stelle

Die derzeitige Situation rund um das Corona-Virus stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Für die AEB SE steht der Gesundheitsschutz jedes Einzelnen an erster Stelle. In unserem Handeln orientieren wir uns an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den Verordnungen der jeweiligen Bundesländer. Termine sollten, wenn es möglich ist, remote durchgeführt werden. Ist das nicht umsetzbar, so bitten wir für Besuche und Seminare bei unseren Kunden und anderen Partnern wie z. B. Weiterbildungsträgern um Folgendes:

  • Bei Symptomen von Atemwegserkrankungen ist eine Teilnahme nicht möglich.
  • Einhaltung der allgemeinen Hygieneempfehlungen insbesondere des Robert-Koch-Instituts. Das umfasst sowohl die Handhygiene und das regelmäßige Desinfizieren von Oberflächen als auch das gute Durchlüften aller Räume.
  • Der Gastgeber stellt sicher, dass bei den Treffen, Workshops, … ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Personen während der Veranstaltung und auch in den Pausen eingehalten werden kann. Bei Terminen, die länger als 2 Stunden dauern (insbesondere Seminare und Schulungen), sollten 2 m Abstand eingehalten werden.
  • Die Anzahl der Teilnehmer richtet sich nach der Raumgröße. Bei entsprechend großen Räumen wird eine Verstärkeranlage empfohlen.
  • Bei Seminaren spricht der Dozent hinter einer Plexiglasscheibe (aufgestellt oder Visier) oder hat mindestens 3 m Abstand zu den Teilnehmern.
  • Im Nachgang eines Termins sollte es nachvollziehbar sein, wer teilgenommen hat.