Wie Software helfen kann, die eigene Logistik flexibler zu machen
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Wie Software helfen kann, die eigene Logistik flexibler zu machen

Vom 23. bis 25. Oktober findet der Deutsche Logistik Kongress in Berlin statt. AEB zeigt am Stand FP16, welchen Vorteil eine flexible Software-Plattform bringt.

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„Mutig machen“ heißt es Ende dieses Monats in Berlin, wenn der Deutsche Logistik-Kongresses (DLK) am 23. Oktober seine Tore öffnet. Unter diesem Motto nehmen sich Experten aus Wissenschaft, Industrie, Handel und Dienstleistung der wichtigsten Themen der modernen Logistik an. Erwartet werden rund 3.000 Teilnehmer. 

Die AEB Cloud-Plattform: Mehr Flexibilität für Ihre Logistik

Änderungen ganz einfach meistern: Genau darauf ist die AEB Cloud-Plattform ausgerichtet. Und dank integrierter Prozessmodellierung können Sie Anpassungen auch selbst vornehmen.


Innovationen, Technik und mehr: die Zukunft beginnt jetzt

Ein Fokus des diesjährigen Kongresses liegt auf dem Themen „IT und Logistik“. Dabei geht nicht nur um die Vorstellung neuester Technologien und Konzepte, sondern auch darum, echte Chancen für Unternehmen zu identifizieren.

Passend dazu präsentiert AEB an ihrem Stand im Foyer Potsdam (FP16) die neue AEB Cloud-Plattform: Software, die sich flexibel anpassen und erweitern lässt. Die auf Standards basiert, aber gleichzeitig individuell für jedes Unternehmen maßgeschneidert wird. Und es damit ermöglicht, echten Nutzen und Mehrwert für Unternehmen zu schaffen.

Wie konkret dies aussieht und wie Unternehmen aus dem Hamsterrad festgefahrener Prozesse ausbrechen können, erfahren die Kongressteilnehmer in einem Hamsterrad-Schnelltest beim Lauf in einem zwei Meter großen Holzlaufrad.

Trends und Herausforderungen in Sachen Logistik-IT

Das Thema „flexible IT-Unterstützung“ bildet auch einen Schwerpunkt am ersten Kongresstag (23. Oktober) beim Programmpunkt „Meet the Experts“, der um 12.15 Uhr auf der Bühne im Pavillon stattfindet. Dort werden Trends, Herausforderungen und Lösungsansätze in Sachen Logistik-IT diskutiert. Unter anderem erläutert Matthias Kieß, geschäftsführender Direktor bei AEB, wie effektive Software-Unterstützung aussehen kann, wenn Unternehmen immer kurzfristigere und breiter gefächerte Kundenanforderungen bedienen müssen.