Warenursprung

AEB bietet Supplier Declaration Exchange auch für die Schweiz an

Die Supplier Declaration Exchange reduziert den Aufwand beim Einholen, Verwalten und Ausstellen von Lieferantenerklärungen erheblich. Jetzt können auch Schweizer Unternehmen das innovative Produkt nutzen.

(Langzeit-)Lieferantenerklärungen einfacher verwalten

Wer Zollvorteile aus Freihandelsabkommen geltend machen will, muss die Ursprungseigenschaften seiner verwendeten Waren unter anderem mit Lieferantenerklärungen nachweisen. Doch das Anfordern, Verwalten oder Ausstellen von Lieferantenerklärungen oder Langzeitlieferantenerklärungen bedeutet erheblichen Aufwand. Deshalb hat der Softwareanbieter AEB die Software Supplier Declaration Exchange entwickelt, die den Prozess automatisiert und den Aufwand deutlich senkt.

Schweizer Freihandelsabkommen einfacher ausschöpfen

Die Supplier Declaration Exchange wurde nun an die Anforderungen des Schweizer Rechts angepasst und ist deshalb ab sofort auch für Schweizer Unternehmen erhältlich. Damit wird es für die Anwender deutlich einfacher als bisher, die Vorteile der Schweizer Freihandelsabkommen auszuschöpfen. Unternehmen, welche die AEB-Software Origin & Preferences für die Schweiz bereits nutzen, können die Supplier Declaration Exchange besonders einfach anbinden. Aber auch eine Anbindung an andere Systeme beispielsweise über Webservices ist möglich. Weitere Informationen über Preise, Leistungen sowie die Anforderung eines Angebotes sind hier zu finden.
Die Supplier Declaration Exchange funktioniert folgendermaßen: Zuerst werden aus den Vorsystemen Ihres Unternehmens Lieferungen an das Lieferantenportal übertragen, für die Nachweise angefordert werden sollen. Der Lieferant wird dann per E-Mail aufgefordert, für die entsprechenden Artikel eine Lieferantenerklärung oder eine Langzeitlieferantenerklärung auszustellen. Dafür wird er per Link auf das Portal geleitet, wo er alle relevanten Daten einfach und assistentengestützt eingibt. Mit diesem geschlossenen Prozess vermeiden Sie hohen Abstimmungsaufwand und Fehler, die durch Missverständnisse und Medienbrüche zustande kommen. Bereits ausgestellte Lieferantenerklärungen werden gespeichert und können für eine wiederholte Lieferung aktualisiert werden.

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