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Wie Sie Ihr ERP-System zum Exportweltmeister machen

Aus den vertrieblichen, betriebswirtschaftlichen und eben auch rechtlichen Anforderungen entsteht für die Exportwirtschaft eine hohe Komplexität, die in manuellen Prozessen längst nicht mehr abzubilden ist. Hier ist IT-Unterstützung sinnvoll und notwendig.

Björn Helmke 12.12.2017

Es ist für international operierende Unternehmen unerlässlich, wirksame Exportkontrollen in den eigenen Prozessen zu verankern. Denn die rechtlichen Konsequenzen, die bei Verstößen gegen das Exportkontrollrecht drohen, treffen Unternehmen zumeist erheblich. Neben Geldzahlungen kann auch der Entzug von zollrechtlichen Vereinfachungen die mögliche Folge eines Verstoßes sein.

Um den Aufwand möglichst gering zu halten, sollten Unternehmen Kontrollen effizient in die bestehenden Arbeitsprozesse integrieren. In der Praxis hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Funktionalitäten für Exportkontrollen nicht im ERP-System selbst abzubilden, sondern entsprechende Spezialprogramme über standardisierte Schnittstellen anzubinden.

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Whitepaper Exportkontrollweltmeister
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Björn Helmke
Über den Autor
Björn Helmke
Björn Helmke arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Fachredakteur in den Themenbereichen Transport und Logistik. Seit zwei Jahren schreibt der Betriebswirt (WA) mit wachsender Begeisterung über praxisbezogene Themen in der Außenwirtschaft. Sein Anspruch: Auch bei Fachthemen Lesespaß und Nutzen unter einen Hut bekommen.

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