Covid-19

Vorbereitet auf Corona: Diese Maßnahmen hat AEB getroffen

Wir verfolgen die Entwicklung der Corona-Krise seit Beginn mit hoher Wachsamkeit und evaluieren permanent, welche Maßnahmen notwendig sind. Im März hatte die Weltgesundheitsorganisation die Corona-Krise zur Pandemie erklärt. Das Notfallkonzept der AEB umfasst für dieses Szenario einen Notfallplan. Dieser soll sicherstellen, dass Betrieb und Services aufrechterhalten werden und gleichzeitig die Ansteckungsgefahr minimiert wird. Hier finden Sie detaillierte Informationen dazu. (letztes Update: 20. April 2020)

Das AEB-Notfallkonzept (Details dazu finden Sie hier) unterscheidet zwischen Maßnahmen zur Notfall-Prävention und zur Notfall-Bewältigung. Hierbei ist wichtig festzustellen: Aktuell ist nach unserer Definition (noch) kein Notfall eingetreten. Daher haben wir bisher bei AEB lediglich umfangreiche Präventionsmaßnahmen aktiviert. Deren oberste Ziele: Ansteckungsrisiken vermeiden sowie Betrieb und Services auf gewohnt hohem Niveau aufrecht zu erhalten.

Betrieb läuft uneingeschränkt weiter

Die allermeisten Arbeiten kann die AEB auch aus den Home-Offices leisten. Dies ermöglicht es uns, flexibel zu agieren, um mögliche Ansteckungsgefahren zu vermeiden, ohne Leistungseinbußen zu erleiden. Dank modernster KI-basierter Mechanismen können sich Kunden und Mitarbeiter auch in diesen Situationen sicher sein, dass die Daten, Anwendungen und Prozesse geschützt sind und wie gewohnt zur Verfügung stehen. Dabei gilt:

  1. Der Betrieb unserer Cloud-Lösungen und des Rechenzentrums läuft uneingeschränkt weiter. Durch entsprechende Vorkehrungen und einen hohen Automatisierungsgrad können wir Ihnen einen stabilen Regelbetrieb gewährleisten - selbst wenn AEB eine massive Anzahl an Krankheitsfällen zu verzeichnen hätte.
  2. Unsere Services wie Support stehen Ihnen ebenfalls wie vereinbart in vollem Umfang zur Verfügung.
  3. Projekte finden wie gewohnt statt – allerdings mit Einschränkungen bei Vor- Ort-Terminen (siehe unten " Remote treffen statt Vor-Ort-Termine").

Remote treffen statt Vor-Ort-Termine

Die Empfehlung der Behörden in Deutschland ist eindeutig: Wer zuhause arbeiten kann, sollte dies tun. Da AEB wie beschrieben die allermeisten Arbeiten auch aus den Home-Offices leisten kann, folgen wir der Empfehlung der Behörden. 

Alle AEB Mitarbeiter, die nicht zur Sicherung des Betriebs oder aus anderen zwingenden Gründen im AEB Headquarter oder an den anderen deutschen Standorten sein müssen, arbeiten aus dem Home-Office. Dies funktioniert reibungslos durch jahrelang gelebte Home-Office-Praxis, mobile Ausstattung für jeden Mitarbeiter, entsprechende Hardware in den Rechenzentren der AEB, eine zuverlässige VPN-Verbindung sowie cloudbasierte Strukturen. 

Für vereinbarte Termine mit Kunden und Partnern bedeutet die Remote-Arbeit der AEB Kollegen Folgendes:

  • Geplante Termine vor Ort bei Kunden und Partnern sollten remote, etwa per Telefon oder Videokonferenz, stattfinden.
  • Geplante Termine bei AEB sollten remote, etwa per Telefon oder Videokonferenz, stattfinden.
  • Geplante Schulungen können nur als Remote-Schulungen stattfinden. Da Remote-Schulungen (neben Präsenzterminen) für uns seit Jahren gelebte Praxis sind, verfügen wir dafür über eine sehr gute technische Ausstattung und auch unsere Trainer sind darauf bestens vorbereitet.

Die Devise: Besonnenes, entschlossenes Verhalten

Um den Betrieb zu sichern und Ansteckungsrisiken zu vermeiden, haben wir eine intensive interne Kommunikation rund um das Thema gestartet. Wir stehen im regen Austausch mit allen AEB Kollegen und -Kolleginnen zu Empfehlungen, Anordnungen und Informationen zu möglichen weiteren Maßnahmen. 

Generell gilt bei AEB in Sachen Corona-Krise: Besonnenes, aber entschlossenes Verhalten ist die Devise. 

Alle AEB Mitarbeiter sind über persönliche Hygienemaßnahmen und Verhaltensempfehlungen aufgeklärt. Zudem setzen alle Kolleginnen und Kollegen, die zur Sicherung des Betriebs weiterhin in den AEB-Büros arbeiten, die von offiziellen Stellen empfohlenen Hygienemaßnahmen strikt um. Dazu zählt auch das verhalten in den folgenden Szenarien: 

  • Bei Verdacht auf Infektion: Beim Auftreten von typischen Symptomen wie Fieber, trockener Husten und ähnlichen bleiben Mitarbeiter zuhause. Sind die Symptome ernst zu nehmen, sollen die Mitarbeiter AEB darüber informieren und mit dem Hausarzt Kontakt aufnehmen und mindestens die nächsten 14 Tage im Home Office arbeiten.
  • Bei Kontakt mit Infizierten: Wer Kontakt hatte mit nachweislich Coronavirus-Infizierten Personen, arbeitet mindestens 14 Tage vom Home-Office aus. Betroffene Mitarbeiter informieren AEB.

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