Risikoanalyse mit Risk Assessment: So funktioniert es

Wie lege ich eine Checkliste oder einen Kundenfragebogen in Risk Assessment an? Wie werden die Checklisten in den Fachabteilungen schnell und komfortabel ausgefüllt? Und was passiert im Fall eines Treffers? Unsere Demovideos zeigen es.

Mitarbeiter aus Vertrieb, Projektmanagement und anderen Abteilungen tun sich schwer, bei Risikoanalysen im Bereich Trade Compliance mitzuwirken. Vielleicht, weil sie unter Zeitdruck stehen. Oder vielleicht weil das Thema Risikomanagement zu komplex ist und sie Angst haben, Fehler zu machen.

AEB-Experte Markus Strohm zerstreut diese Bedenken. Er zeigt, dass in vielen Fällen zwei Minuten ausreichen, um mit Hilfe eines digitalen Risiko-Fragebogen fehlende Informationen zur Risikoanalyse zu ergänzen. Bereits während der Eingaben führt die Software im Hintergrund Embargo- und Sanktionslistenprüfungen durch. Mit leicht verständlichen Fragen werden weitere Complianceaspekte wie zum Beispiel die Endverwendung beleuchtet. Bereits nach wenigen Minuten weiß der Vertriebsmitarbeiter, ob es bei dem Geschäft Complianceprobleme gibt..


Was passiert nun, wenn sich ein Geschäftsvorfall, der einer Risikoanalyse unterzogen wird, sich tatsächlich als kritisch herausstellt? Also beispielsweise bei einer Lieferung in ein Embargoland oder einem Treffer bei der Sanktionslistenprüfung. Dann wird der den Fragebogen ausfüllende Mitarbeiter gewarnt, und er wird dazu aufgefordert, sich an  die für Compliance bzw. Exportkontrolle verantwortliche Stelle zu wenden. Er erzeugt ein PDF und gibt es in den vordefinierten Workflow. Mit einer Checkliste wird dann die Risikoanalyse und der Freigabeprozess dokumentiert. Das sorgt für klare Verhältnisse bei internen Rückfragen oder einer Außenwirtschaftsprüfung.


Wie entsteht einer solcher Fragebogen – und was soll eigentlich genau abgefragt werden? Das kann jeder Compliance- oder Exportkontrollverantwortliche je nach Risikolage für sein Unternehmen individuell festlegen. Dabei kann er sich bei Bedarf in einem von AEB zur Verfügung gestellten Fragenkatalog bedienen – oder Fragen und Hilfetexte selbst individuell formulieren. Auch, wer (Partnerrollen) und was im Rahmen einer Risikoanalyse geprüft wird, können die Experten firmenindividuell festlegen. Das gleiche gilt für die Handlungsanweisungen für den Fall eines Treffers oder bei einer kritischen Antwort auf eine der Fragen. Das alles ist mehrsprachlich und ohne irgendwelche Programmierkenntnisse möglich. So entsteht ein wirkungsvolles und einfach zu bedienendes Instrument für Ihre Risikoanalyse.