Logistikwort

„Fahrermangel“ ist das Logistikwort des Jahres 2017

Die Fachzeitschrift VerkehrsRundschau hat das Logistikwort des Jahres gekürt. Einen positiven Klang hat der Begriff jedoch nicht.

„Jamaika-Aus“, „Ehe für alle“ und „#Metoo“: Die Worte des Jahres 2017, die die Gesellschaft der deutschen Sprache gekürt hat, kennt mittlerweile jeder. Aber welcher Begriff hat die Logistik im letzten Jahr besonders geprägt? Über welches Thema wurde in der Branche besonders häufig geredet?

Das Fachmagagzin Verkehrs Rundschau hat seine Leser befragt. Mit 28.48 % der Stimmen landet der Begriff „Fahrermangel“ klar auf Platz 1 und ist somit Logistik-Wort des Jahres 2017. Den zweiten Platz mit 13,29 Prozent der Stimmen belegte der Begriff „Digitalisierung”. Das Wort „Paketinfarkt” landete mit 6,96 Prozent der Stimmen auf Platz drei.

Die VerkehrsRundschau hatte im Dezember dazu aufgerufen, für das Jahr 2017 maßgebliche Logistik-Begriffe einzureichen. Aus mehr als 100 Vorschlägen wurden die 15 Worte ausgewählt, die besonders häufig genannt wurden. In einer anschließenden Umfrage wurde dann das Logistik-Wort gewählt. Zur Wahl standen auch Begriffe wie Rettungsgasse, Laderaumknappheit und Rheintalstrecke.

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