Transportmanagement

Mehr Möglichkeiten für Multi-Carrier-Gefahrgutversand

Carrier Connect druckt Versandlabel und übermittelt Sendungsdaten für mehr als 150 Speditionen und KEP-Dienste. Jetzt unterstützt die Software noch umfangreicher beim Gefahrgutversand.

Der Gefahrgutversand stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Zahlreiche Regelwerke, Gesetze und Vorgaben unterschiedlicher Organisationen sind zu beachten. Wichtig ist es vor allem auch, den Transportpartner bei der Übermittlung der Sendungsdaten über das jeweilige Gefahrgut bzw. die Gefahrgüter zu informieren.

Carrier Connect unterstützt beim Gefahrgutversand jetzt noch umfangreicher. Durch die Anbindung neuer Carrier mit ersten Funktionen ist auch der Gefahrgutversand für USA und Kanada möglich. Dazu stehen in der Lösung zusätzliche Felder zur Verfügung. Diese ermöglichen es, die notwendigen Gefahrgut-relevanten Informationen, die je nach Gefahrguttyp und Versandland notwendig sind, an den jeweiligen KEP-Dienst oder Spediteur zu übermitteln.


Reibungsloser Multi-Carrier-Versand mit Carrier Connect

Mehr Performance für Ihre Versandlogistik, weniger Software-Wartungsaufwand - und bei Bedarf können Sie Ihre Transportdienstleister flexibel wechseln. Welche Vorteile Ihnen Carrier Connect noch bringt, erfahren Sie in einer individuellen Online-Demo.


Gefahrgutversand per Luftfracht, Seefracht und auf der Straße

In der Software stehen alle notwendigen Felder für den Gefahrgutversand sowohl mit Luftfracht als auch per Lkw zur Verfügung, mit denen IATA- (International Air Transport Association), ADR- (Accord européen relatif au transport international des marchandises dangereuses par route), CFR- (Code of Federal Regulations) und TDG- (Transporation of Dangerous Goods Program) Vorschriften erfüllt werden können. So sind beispielsweise Angaben zu UN-Nummer, Gefahrgutklasse, Beförderung, Verpackungsanweisung oder Q-Wert möglich. Letzterer gibt die erlaubte Menge der in einem Paket zusammengepackten Gefahrgutmaterialien an.

Neben dem Gefahrgutversand mit Luftfracht und auf der Straße ist mit Carrier Connect auch der  Gefahrgutversand via Seefracht möglich. Hier unterstützt Carrier Connect bei der Einhaltung von IMDG-Vorgaben (International Maritime Code for Dangerous Goods).

Gefahrgutversand in den USA

Auch für die beiden Gefahrguttypen "ORM-D" („other regulated materials for domestic transport only“) und "Small Quantity" stehen in Carrier Connect jetzt entsprechend Felder zur Verfügung, um den Anforderungen an die Kennzeichnung für Gefahrgut in den USA zu entsprechen.

ORM-D-Sendungen beinhalten gefährliche Güter in limitierter / begrenzter Menge, von denen eine geringe Gefährdung während des Transports, bedingt durch Form, Menge und Verpackung ausgeht. Zu den Gütern zählen neben beispielsweise Konsumgüter auch kleine Waffen und Munition.

Gefahrgutversand: Transport von Lithium-Batterien

Carrier Connect unterstützt beim Gefahrgutversand auch bei den umfangreichen Vorschriften für den Transport von Lithium-Batterien. Hierbei lassen sich beispielsweise einige Carrier-spezifische Vorgaben (z.B. Andruck von Hinweisen auf Label oder Manifest, Einträge in die EDI) ebenso berücksichtigen wie Vorgaben von Organisationen wie der IATA (z.B. Transport nur mit Frachtflugzeug).

Auch die Angabe von Sondervorschriften beim Transport von Lithium-Batterien wird bei einigen Carriern unterstützt. Diese können das Handling beim Gefahrgutversand erleichtern, wenn eine Sendung nur noch eingeschränkt als Gefahrgut behandelt werden muss. Dies kann helfen, die Transportkosten zu senken. 

Integriert in Prozesse und IT-Systeme

Die Daten für die Gefahrgut-Felder und den Gefahrgutversand können – wie alle für einen Versandauftrag relevanten Informationen – automatisch direkt aus ERP- oder anderen Vorsystemen übernommen werden. Über Plug-ins, APIs und Web-Services können Unternehmen Carrier Connect einfach in Vorsysteme wie SAP® ERP, SAP S/4HANA®, TUP.WMS und SAP® EWM integrieren. 

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