
Vier Wege zu AEB und was sie miteinander verbindet
Wie kommt man eigentlich dazu, in einem Unternehmen zu arbeiten, das Software für Global Trade entwickelt? Verbindet uns Zoll-DNA, eine technische Ausbildung oder doch etwas ganz anderes?

Wie kommt man eigentlich dazu, in einem Unternehmen zu arbeiten, das Software für Global Trade entwickelt? Verbindet uns Zoll-DNA, eine technische Ausbildung oder doch etwas ganz anderes?
Datenschutz, Data Science, Schweizer Außenhandel und ein eigenes E-Commerce-Startup: Auf den ersten Blick führt keiner dieser Wege zwangsläufig zu AEB. Trotzdem sind Angelique, Vigneshwar, Nadja und Stefan heute hier gelandet. Vier Kolleg*innen, vier ziemlich unterschiedliche Wege – und vier Perspektiven darauf, was sie heute in ihre Arbeit einbringen.
Auf AEB aufmerksam geworden ist Angelique über eine KI-Suche. Nach ihrer Weiterbildung zur Datenschutzbeauftragten suchte sie eine neue berufliche Herausforderung und stieß auf AEB's ausgeschriebene Stelle im Datenschutz.
Heute ist sie interne Ansprechpartnerin für datenschutzrechtliche Themen. Dabei geht es nicht nur darum, Vorgaben zu prüfen. Sie unterstützt Kolleg*innen dabei, gesetzliche Anforderungen so in unsere Produkte zu übersetzen, dass sie verständlich, praxistauglich und rechtskonform umgesetzt werden können.
Schon früh wurde deutlich, dass Angelique über ihre operativen Aufgaben hinaus weitere Themen mitgestalten möchte. Diesen Wunsch sprach sie offen an. Dadurch fand sie den Raum, sich in verschiedene KI-Initiativen einzubringen.
Die Jump-In-Woche, unsere Onboarding-Woche für neue Kolleg*innen, half ihr dabei, schnell Menschen kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Zusammenarbeit bei AEB funktioniert. Besonders schätzt sie heute das Vertrauen, die Unterstützung durch Kolleg*innen und die Möglichkeit, ihre Rolle aktiv mitzugestalten.
– Angelique Pfünder, Datenschutz- und ISMS-Expertin

Bei Vigneshwar begann die Verbindung zu AEB schon während des Studiums und entwickelte sich über mehrere Jahre.
Während seines Informatikstudiums in Singapur entwickelte Vigneshwar ein besonderes Interesse an Data Science und Machine Learning. Ihn faszinierte vor allem die Frage, wie aus großen Datenmengen Informationen entstehen, mit denen Menschen tatsächlich etwas anfangen können.
Über einen Kommilitonen, der bereits bei AEB arbeitete, entstand der erste Kontakt. Vigneshwar absolvierte ein Praktikum bei AEB in Deutschland. Drei Jahre später folgte ein weiteres – diesmal am Standort Singapur. Daraus entwickelte sich schließlich eine Vollzeitstelle im Bereich Data Excellence.
Heute arbeitet er an Datenprodukten und beschäftigt sich damit, wie aus großen Datenmengen Erkenntnisse über Prozesse und Probleme entstehen, die Menschen bei ihrer täglichen Arbeit weiterbringen. Dabei hilft ihm nicht nur sein technischer Hintergrund, sondern besonders der Austausch mit Menschen aus unterschiedlichen Fachbereichen.
– Vigneshwar Hariharan, Data Engineer
Diese Offenheit erlebt er auch im Arbeitsalltag. Wenn Kolleg*innen mit unterschiedlichen Sprachhintergründen zusammenkommen, wird selbstverständlich ins Englische gewechselt, damit alle am Gespräch teilnehmen können.

Während Vigneshwar AEB zunächst als Praktikant kennenlernte, kannte Nadja das Unternehmen bereits aus einer ganz anderen Perspektive: aus der Zusammenarbeit als Projektpartnerin.
Nadja brachte bereits viele Jahre Erfahrung im Schweizer Export- und Außenhandel mit, bevor aus ersten Gesprächen mit ihren bisherigen AEB-Projektpartner*innen eine ganz neue Perspektive entstand: Warum nicht selbst bei AEB arbeiten?
Im Austausch entwickelte sich eine Rolle, die gut zu ihren Erfahrungen und Interessen passte.
Heute bringt Nadja ihr Fachwissen im Bereich Import/Export Filing ein. Von Anfang an hatte sie dabei die Möglichkeit, ihre vorhandenen Stärken gezielt einzusetzen und gleichzeitig neue Kompetenzen aufzubauen.
– Nadja Rüegg, Projektmanagerin

Auch Stefan kannte AEB bereits, bevor er hier anfing – allerdings aus der Perspektive eines Unternehmers. Viele Jahre war Stefan selbstständig und Co-Founder eines E-Commerce-Startups. Mit seinem Unternehmen war er unter anderem mit einem Stand beim Get Connected vertreten, AEBs jährlichem Branchentreffen rund um Zoll, Logistik, Trade Compliance und Tech. Nach seiner Zeit als Gründer nahm er sich bewusst eine berufliche Auszeit. Danach folgte ein Perspektivwechsel: vom eigenen Unternehmen zu AEB.
Heute arbeitet Stefan als Product Leader im Customs-Bereich. Er gestaltet Softwarelösungen mit, begleitet Produktmanager*innen und schafft Raum für neue Ideen. Vieles von dem, was er beim Aufbau eines eigenen Unternehmens gelernt hat, bringt er heute in die Produktentwicklung und die Zusammenarbeit mit Kolleg*innen ein.
Sein Start bei AEB fand von Hamburg aus größtenteils remote statt. Dass das trotzdem gut funktionierte, lag für ihn vor allem an der großen Hilfsbereitschaft und dem ehrlichen Interesse seiner Kolleg*innen.
– Stefan Hollmann, Customs Product Manager

Vier Wege, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch verbindet alle vier eine Erfahrung: Bei AEB mussten sie nicht in eine vorgefertigte Rolle passen. Stattdessen konnten sie ankommen, Menschen kennenlernen, ihre Perspektiven einbringen und mit der Zeit herausfinden, wo sie etwas bewegen möchten.
Ob über ein Praktikum, nach vielen Jahren Berufserfahrung, aus einer bestehenden Zusammenarbeit heraus oder nach der Gründung eines eigenen Unternehmens: Aus einem ersten Kontakt wurde für alle vier mehr als nur ein neuer Job. Sie fanden Kolleg*innen, die sie unterstützten, und Raum, ihre Stärken auf ihre eigene Weise einzubringen.
Vielleicht ist es genau das, was ihre Wege verbindet: Nicht derselbe Lebenslauf führt zu AEB. Sondern die Möglichkeit, den eigenen Weg hier weiterzugehen und ihn mitzugestalten.