Ganz bewusst waren unter den Teilnehmenden Menschen mit unterschiedlichen Aufgabengebieten und KI-Kenntnissen. Kein Zufall: Die Zusammensetzung der Teams folgte einer klaren Idee.
„Ziel war es, den Menschen die Möglichkeit zu geben, mit KI-Tools zu experimentieren und sich mit dieser neuen Technologie vertraut zu machen, indem man ihnen einen Ausgangspunkt bietet, an dem sie bestimmte Dinge ausprobieren können. Auf der anderen Seite bot der Hackathon erfahrenen Anwender*innen den Raum, ihr Wissen sinnvoll einzusetzen und etwas auf die Beine zu stellen, von dem sie glauben, dass andere davon profitieren könnten“.
– Franz Gaber, Mitorganisator und Projektmanager
Dieses Konzept war auch in den Augen der Teilnehmenden erfolgreich: „Ich fand die durchmischte Teamzusammensetzung gut, weil ich mit Menschen zusammenarbeiten konnte, die mehr Vorwissen hatten als ich“, meint Filippa Kouthoofd-Lans, Projektmanagerin im Customer Solutions Bereich. „Zum Beispiel habe ich gelernt, wie ich Agenten so entwickeln und einsetzen kann, dass er meinen Kolleg*innen und mir bei unserer täglichen Arbeit hilft“.
Neben unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Wissensständen zu KI vereinte der Hackathon außerdem mehrere Standorte. Projektleiter*innen und Software Developer aus Stuttgart und Malmö veranstalteten das Event gemeinsam, von der Planung bis zur Umsetzung.