Versteckte Compliance-Risiken in 3 Schritten sichtbar machen

 

Sanktionslistenprüfung betrifft jedes Unternehmen. Doch worauf ist noch zu achten? Identifizieren Sie auch verdeckte Risiken.

 
 
 
 
 

Schritt 1: Bringen Sie Transparenz in Ihre Compliance-Risiken.

 

Sie screenen Ihre Geschäftskontakte bereits gegen die CFSP-Sanktionsliste der EU und gegebenenfalls die US-Blacklists. Das ist gut, deckt aber nur einen Teil Ihrer Compliance-Risiken ab. Verhindern Sie deshalb auch:

  • Mögliche Verstöße gegen mittelbare Bereitstellungsverbote,
  • Mögliche Verstöße gegen Vorschriften zur Verhinderung von Korruption und Geldwäsche,
  • Geschäftsabschlüsse mit Kunden oder Lieferanten, die in illegale oder illegitime Geschäfte verstrikt sind.

Sichern Sie sich ab gegen Reputationsschäden und Verlust von Geschäft. Gehen Sie Geldbußen oder Strafverfahren aus dem Weg.

 
 

Schritt 2: Welche Inhalte sind für Ihr Unternehmen relevant?

 

Das Problem: Mit den offiziellen Sanktionslisten der EU oder der USA allein lassen sich diese Risiken nicht abdecken. AEB ermöglicht die Prüfung der relevantesten Bereiche durch Einbindung der Daten des renommierten Content-Spezialisten Dow Jones:

 
 
 
 

Schritt 3: Effizient prüfen – gehen Sie systematisch vor.

 
 
Bedarfsanalyse
 
Lizensierung relevante Listen
 
Integration IT-Landschaft
 

 Jetzt lesen: Hilfe und Details im AEB-Factsheet.

 

Factsheet: Compliance-Risiken in 3 Schritten sichtbar machen.

 

Welche Sanktionslisten müssen Unternehmen kennen? Was bedeutet das mittelbare Bereitstellungsverbot? Welche Folgen müssen abgewogen werden? Alle Infos lesen Sie im AEB-Factsheet.

 

Bitte füllen Sie alle notwendigen Felder aus.

 

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Factsheet: Compliance-Risiken in 3 Schritten sichtbar
 
 
 
 
 

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