Pressemitteilung

Wachstum und Investitionen: AEB gestaltet die Zukunft

  • Investitionen in Forschung und Entwicklung, die eigene Digitalisierung sowie Weiterentwicklung des Leistungsportfolios werden aus dem laufenden Geschäft finanziert
  • Rekorde bei Umsatz und Auftragseingang
  • Neue Unternehmenszentrale für mehr als 32 Mio. Euro als Spiegelbild der Zukunftsausrichtung

Stuttgart, 19. September 2017 – Der Anbieter für Logistik- und  Außenwirtschaftssoftware AEB GmbH rüstet sich für die Zukunft. Das  Unternehmen investiert kräftig in Forschung und Entwicklung, die  Digitalisierung der internen Prozesse sowie in die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter. Ziel ist es, den gesunden Wachstumskurs der vergangenen Jahre fortzuführen und die langfristige Erfolgsbasis auszubauen.

AEB gestaltet die Zukunft
AEB gestaltet die Zukunft

Die jährlichen Investitionen in die Mitarbeiterentwicklung belaufen sich demnach auf über fünf Prozent des Umsatzes, die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) liegen bei mehr als zehn Prozent. Im Fokus stehen unter anderem der Ausbau und die Internationalisierung des bestehenden Softwareportfolios. Mit einer neuen Zolllösung können Unternehmen etwa ihre Zollabwicklung für viele Länder mit nur einer Software managen – automatisiert und standardisiert.

Zudem baut AEB das Angebot an leistungsfähiger Cloud-Software aus, die einfach im Onlineshop erworben und mit geringem Einrichtungsaufwand genutzt werden kann. Darüber hinaus hat der IT-Anbieter ein unternehmensinternes Start-up gegründet, das neue Geschäftsmodelle, Technologien und Lösungen entwickeln soll.

Software in Losgröße 1 – basierend auf Standards
Ein weiterer F&E-Investitionsschwerpunkt: AEB arbeitet an einer neuen  Generation von IT-Lösungen, die Unternehmensprozesse individuell und flexibel unterstützen. „Damit wollen wir die Logistik unserer Kunden als Innovationsmotor und Business-Treiber stärken, mit der sich Unternehmen vom Wettbewerb differenzieren können“, erklärt Markus Meißner, Geschäftsführer der AEB.

Die Software nutzt zum Großteil Standardkomponenten aus dem AEB-Portfolio. Diese Komponenten lassen sich in eine individuell anpassbare Prozessschicht integrieren. Dadurch wird es für die Kunden möglich, individuelle Abläufe passgenau abzubilden. „Der Anwender bekommt eine Lösung basierend auf Best-Practice-Vorlagen, die so offen anpassbar ist, dass er Änderungen sogar selber vornehmen kann“, sagt Meißner. „Die Standardkomponenten mit den Fachfunktionen sorgen für die entsprechende Stabilität. So würde die  Funktionalität Zollabwicklung dem normalen Wartungszyklus einer Standardsoftware entsprechen und damit alle Aktualisierungen und Anforderungen seitens des Zolls erfüllen.“ Erste Projekte basierend auf den neuen Lösungen befinden sich aktuell in der Umsetzung.

Auftragseingang und Umsatz auf Rekordniveau
Die Investitionen tätigt AEB aus einer Position der Stärke und finanziert diese aus dem Cash-Flow des laufenden Geschäftsbetriebs. Zuletzt hatte der  Softwareanbieter – wie auch in den Jahren zuvor – steigende Umsätze, einen deutlich positiven Cash-Flow sowie einen Rekord-Auftragseingang verzeichnet: Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 stieg der Umsatz um knapp neun Prozent auf 40,8 Mio. Euro, der Auftragseingang legte um über zwölf Prozent auf 18,4 Mio. Euro zu.

Eine ähnlich positive Entwicklung verzeichnet AEB auch im bisherigen Verlauf des aktuellen Geschäftsjahres. „Wir wollen Erfolg, den wir uns leisten können. Die aktuelle Geschäftsentwicklung liegt hier voll im Plan und unterstreicht unsere langfristige Ausrichtung“, erklärt Meißner. „Dies ist auch in unserer Unternehmensphilosophie verankert: Wir verzichten auf kurzfristigen Profit, wenn dadurch langfristiger Kredit verspielt wird.“

Neue Unternehmenszentrale als Spiegelbild des Wachstums- und Investitionskurses
Die Unternehmenskultur und der erfolgreiche Wachstumskurs der vergangenen Jahre spiegeln sich auch in der neuen Unternehmenszentrale der AEB wider. Der Softwareanbieter investierte am Standort Stuttgart über 32 Mio. Euro in ein neues High-Tech-Gebäude.

Mit einer Nettogrundfläche von 8.950 m² ist das neue Headquarter ausgelegt für 500 Mitarbeiter. Das transparente, offene Atriumgebäude verfügt über 400 Arbeitsplätze in hellen, flexibel nutzbaren Open-Space-Büroräumen – ohne festen Schreibtisch für die einzelnen Mitarbeiter innerhalb ihres Teams. Dies soll Kommunikation, Zusammenarbeit und Kreativität der Mitarbeiter fördern. Ergänzt werden die Open-Space-Flächen um Think-Tank-, Rückzugs-, Projekt- und Kreativräume. In der Gartenanlage stehen sogar neben Kräutergarten und Sportplatz ebenso Open-Air-Arbeitsplätze zur Verfügung.

In dem neuen Gebäude befinden sich auch zwei Rechenzentren, in denen sowohl  das Herz der internen IT-Infrastruktur als auch Cloud- und On-Demand-Software für über 5.000 Unternehmen beheimatet sind. Unter anderem werden darüber  jährlich rund 3,8 Mio. Ausfuhranmeldungen an den Zoll übermittelt. Damit sind die Rechenzentren ein wichtiger Pfeiler der deutschen Exportwirtschaft in Sachen IT.

Pressekontakt:

  • fischerAppelt, relations GmbH
    Michael Grisar
    PR-Beratung
    Tel. +49 (0)40 - 899 699 - 387
    mgr@fischerappelt.de

Über AEB

(www.aeb.de)
Seit mehr als 35 Jahren unterstützt die AEB GmbH mit ihrer Software die Logistik- und Außenwirtschaftsprozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen. Mehr als 5.000 Kunden aus über 35 Ländern nutzen die Lösungen beispielsweise für das Transport- und Lagermanagement, die Import- und Exportabwicklung sowie das Präferenzmanagement. Sie profitieren von höherer Effizienz, Rechtssicherheit und Transparenz – auch international. Möglich machen dies beispielsweise automatisierte Zoll- und Embargoprüfungen, die verbesserte Zusammenarbeit mit Partnern in der Lieferkette sowie automatisierte Versandprozesse. Das AEB-Portfolio reicht von schnell
einsetzbaren Online-Lösungen bis hin zur umfassenden Logistiksoftware.

AEB hat ihren Hauptsitz sowie eigene Rechenzentren in Stuttgart und deutsche Standorte in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien (Warwick), Singapur, in der Schweiz (Zürich), Schweden (Malmö), in den Niederlanden (Rotterdam), in Tschechien (Prag), Österreich (Salzburg), Frankreich (Paris) und in den USA.

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