Präferierter Ursprung Ihrer WuP-Lösung: AEB

 

Die Lösung für das zeitgemässe und zukunftssichere Management von Lieferantenerklärungen und Präferenznachweisen. Und zur Präferenzkalkulation.

 
 
 

 Wettbewerbsvorteil durch Warenursprung und Präferenzen

In unserer arbeitsteiligen, globalisierten Welt wird es immer schwieriger, den Ursprung eines Produkts eindeutig zu bestimmen, denn die Einzelteile werden oft rund um den Globus gefertigt. Dabei kann der Warenursprung besonders für exportierende Unternehmen wichtig sein, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Präferenzabkommen zwischen der Schweiz und anderen Ländern ermöglichen es dem Importeur im jeweiligen Land, weniger oder gar keinen Zoll zu zahlen. Davon profitiert auch das exportierende Unternehmen, kann es doch seine Produkte durch die Zollersparnis am ausländischen Markt günstiger anbieten –
ein deutlicher Wettbewerbsvorteil.

Aber wer mit Präferenznachweis versenden will, muss nachweisen können, dass die Ware ein „Ursprungserzeugnis“ ist. Dazu müssen die Ursprungsregeln beachtet werden, die in den Präferenzabkommen hinterlegt sind und die von Abkommen zu Abkommen unterschiedlich sein können.

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 Hintergrund: Präferenzabkommen

Hinter dem Präferenzrecht steckt der Wunsch, die Schweizer Wirtschaft zu stärken und zugleich bestimmte Wirtschaftsräume durch den verstärkten Warenaustausch profitieren zu lassen. Zudem sollen schweizer Unternehmen von der Verlagerung ihrer Beschaffung und Produktion nach Fernost abgehalten werden.

Die Schweiz verfügt - neben der EFTA-Konvention und dem Freihandelsabkommen mit der EU - gegenwärtig über ein Netz von 26

Freihandelsabkommen mit 35 Partnern ausserhalb der Europäischen Union. Die Zolleinsparungen sind unterschiedlich hoch, je nachdem um welche Ware es sich handelt und in welches Land exportiert wird.

Zwar ist das Präferenzrecht nicht für jedes Unternehmen relevant und es besteht kein Anwendungszwang. Aber die Nutzung von Präferenzen kann sich lohnen, besonders bei hochpreisigen Produkten oder dort, wo hohe Importzölle verlangt werden.  


AEBs Zollexperte Dr. Ulrich Lison erklärt: „Den direkten Vorteil eines Präferenznachweises spürt der Importeur im jeweiligen Land, der weniger oder gar keinen Zoll zahlen muss. Doch auch das exportierende Unternehmen profitiert, wenn es seine Produkte mit Präferenznachweis versendet und durch die Zollersparnis am Markt günstiger macht. Können dies die Wettbewerber nicht, müssen sie einen Rabatt geben und an ihrer Marge drehen.“

 
 
 
 

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