Diskussionen um Strategien zur Digitalisierung in der Logistik
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Diskussionen um Strategien zur Digitalisierung in der Logistik

Auf Europas grösstem Logistikkongress erläuterte AEB-Geschäftsführer Markus Meissner, mit welchen Strategien die Digitalisierung vorangetrieben werden könnte.

Digitales trifft Reales war das Motto auf dem diesjährigen Deutschen Logistik-Kongress, der Mitte Oktober in Berlin stattfand. Zu dem Thema gab es am ersten Kongresstag auch eine Podiumsdiskussion im Plenum, moderiert vom Vorstandsvorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung Roland Tichy. Welche digitalen Technologien haben sich bereits in der Unternehmenspraxis bewährt, welche sollten Logistiker im Auge behalten? Wie stark hat die Digitalisierung die Logistik bereits verändert, was steht noch bevor? Sind Unternehmen hinreichend auf die Digitalisierung vorbereitet, sowohl organisatorisch als auch mit Blick auf die Qualifizierung der Mitarbeiter, und wie können Defizite ausgeglichen werden?

Digitalisierung: Diskussion in prominenter Runde

Diese und weitere Fragen diskutierte AEB-Geschäftsführer Markus Meissner gemeinsam mit Matthias Fischer, President und CEO der Toyota Material Handling Europe, Angela Titzrath, Vorstandsvorsitzende der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und Prof. Katja Windt, Mitglied der Geschäftsführung der SMS Group, wie sich Digitalisierung erfolgreich gestalten lässt.

Digitalisierungsvorhaben iterativ umsetzen

Meissner plädierte dafür, sich zwar durchaus grosse Ziele und Konzepte vorzunehmen, bei der konkreten Umsetzung aber vor allem auch auf die Vorgehensweise zu achten. „Auch die Methodik, mit der Digitalisierungprojekte angegangen werden, ist entscheidend“, sagte Meissner. Unternehmen sollten vor allem auch agile, iterative Vorgehensweisen in Betracht ziehen. Durch agiles Vorgehen liesse sich oftmals ein schnelleres Ergebnis erreichen, das bereits früh einen Nutzen liefert.

Mehr Informationen zum agilen Vorgehen in IT-Projekten und weitere Trends in der Softwarewelt finden Sie in dem Artikel „Revolution in der Software-Welt“.

DLK
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